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Lastannahmen

Lastannahmen Tribüne – Grundlage jeder statischen Berechnung für sichere Zuschaueranlagen

Was sind Lastannahmen im Tribünenbau?

Lastannahmen sind die Grundgrößen jeder statischen Berechnung. Sie definieren, mit welchen Kräften die Konstruktion berechnet wird. Im Tribünenbau unterscheidet man Eigengewicht der Konstruktion, Nutzlasten durch Personen, Windlasten als horizontale Druckkraft, Schneelasten bei Überdachungen sowie Anprallasten auf Geländer und Wellenbrecher. Korrekte Lastannahmen sind die Voraussetzung für ein sicheres, wirtschaftliches Tragwerk. 

Professionelle Lastannahmen bei Bender Tribünen

Bender Tribünen legt bei der statischen Berechnung stets konservative Lastannahmen zugrunde. Nutzlasten werden für Stehtribünen mit 5,0 kN/m², für Sitztribünen mit 4,0 kN/m² angesetzt. Windlasten werden standortabhängig nach DIN EN 1991-1-4 berechnet. Alle Lastannahmen werden im Standsicherheitsnachweis dokumentiert und von einem unabhängigen Prüfingenieur bestätigt. Bender setzt keine Durchschnittswerte an, sondern ermittelt für jeden Standort die tatsächlichen Anforderungen. 

Windlast und Standortabhängigkeit

Windlasten variieren stark je nach Standort und Exposition. Freigelände an Küsten oder in Bergregionen erfordern höhere Windlastansätze als urbane Standorte mit umliegender Bebauung. Bender ermittelt die standortspezifische Windlast für jeden Aufstellort. 

Dynamische Lasten und Sicherheitsreserven

Neben statischen Lasten berücksichtigt Bender dynamische Lasten durch kollektive Zuschauerbewegungen. Entsprechende Sicherheitsbeiwerte werden in der Bemessung berücksichtigt, um auch Extremsituationen sicher abzudecken. 

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